<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"  xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
   <title>Dr.Schmidt (doc27.net)</title>
   <link>http://doc27.net</link>
   <description>Aktuelles aus der Ordination Dr. Dieter Michael Schmidt: Umweltmedizin, Patienten-Service, Tipps, Sportliches, Publikationen, Rezensionen, Privates</description>
   <language>de-de</language>
   <pubDate>Sun, 20 May 2012 08:52:21 +0200</pubDate>
   <lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 08:52:21 +0200</lastBuildDate>
   <docs>http://doc27.net/rss.php</docs>
   <image>
      <url>http://doc27.net/img/drschmidt_cv.jpg</url>
      <title>Dr.Schmidt (doc27.net)</title>
      <link>http://doc27.net</link>
   </image>

		<item>
		   <title>Pflegende Angehörige</title>
           <description>In Klagenfurt gab es eine Tagung für pflegende Angehörige, es ging um Mühsal, Selbsthilfe, Validation, Erfahrungsberichte und gegenseitige Unterstützung; aber auch um politische Forderungen. Ich war eingeladen, von Frau Maria Hoppe und Frau Petra Fercher, beide überaus engagierte Protagonisten für die Anerkennung der oft unbedankten Leistungen der Angehörigen und der professionellen Pflege.
Meine Fallbeispiele haben einige Aspekte erleuchtet, ich habe dann aber gekürzt, weil es schon spät war und die Betroffenen, nämlich die Pflegenden, mehr Gehör finden sollten.
Ach, gäbe es mehr solcher Veranstaltungen und mehr offene Ohren und Budgets der verantwortlichen Politiker. Die könnte es ja später mal persönlich auch betreffen.</description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=267</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=267</guid>
		   <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:01:43 +0200</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Frühlings-Nachlese</title>
           <description>Dem guten Rat meiner Schwester Ulrike folgend, entschied ich mich ebenso meine fünfwöchige Famulatur in der allgemeinmedizinischen Lehrpraxis bei Herrn Dr. Schmidt in Eberndorf zu absolvieren.  
Bereits am ersten Tag war nach herzlicher Begrüßung, kurzer Einführung und anschließendem  Kennenlernen einiger PatientInnen gleich klar, dass das Krankheitsspektrum, das es abzudecken galt, sehr vielfältig und breit gestreut ist. 
In den kommenden Wochen sollte ich also noch viele PatientInnen zu Gesicht bekommen bzw. sowohl größere als auch kleinere Beschwerdebilder kennen lernen. Angefangen von Laborkontrollen, Infusionen und Impfungen aller Art - über Menschen mit Beeinträchtigung ihres biopsychosozialen Wohlbefindens - bis hin zu knifflig-erkrankten PatientInnen, bei denen neben genauester physischer sowie psychischer Anamnese  auch schnelles instinktives Handeln gefragt ist, prägten in dieser Zeit meine Sicht aufs Handwerk eines erfahrenen praktischen Arztes am Land. Dazwischen blieb auch immer genug Zeit um anspruchsvolle Krankheitsgegebenheiten und spannende Krankheitsumstände gemeinsam mit Herrn Dr. Schmidt näher zu beleuchten und wichtige Hintergrundinfos zu besprechen. Zusätzlich konnte ich auch bei Frau Elisabeth Juratsch, der lieben Assistentin und gute Geist der Praxis &amp;#61514; von Herrn Dr. Schmidt, immer wieder über die Schulter blicken, mir praktische Tipps und Tricks abschauen und in mein Wissens-Sammelsurium packen. Nachhaltige Begeisterung hege ich vor allem für ihre Kinesio-Taping Künste die zwischendurch immer wieder zur Anwendung kamen. Dankeschön Elisabeth!
Rückblickend war das Praktikum eine wertvolle Erfahrung, weil sich mein Bild rund um diesen Beruf nun am Ende des Studiums (in Anbetracht der vielen verschiedenen Fächer und deren Möglichkeiten) nochmals gänzlich ändert.  
Auf diesem Weg nochmals ein Dankeschön für die mir entgegengebrachte Zeit und Geduld an Herrn Dr. Schmidt. 

</description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=266</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=266</guid>
		   <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:55:42 +0200</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Ausflug nach Obermillstatt</title>
           <description>so berichtete die "Kleine Zeitung":
Handymast-Diskussion: "Dann können wir zusperren"
Die Obermillstätter waren zu einem Informationsabend über mögliche Auswirkungen des geplanten Handymasts gekomme. Nun will das Aktionskomitee "Millstatt strahlenfrei" gründen.
"Werfen Sie Ihr Handy am besten weg", forderte Josef Neuschitzer die Obermillstätter, die zu einem Informationsabend über mögliche Auswirkungen des geplanten Handymasts gekommen waren, auf. Er ist der Leiter der Kärntner Selbsthilfegruppe "Elektrosmog - Elektrosensibilität".
Bekanntlich plant die Telekom nahe dem Wohngebiet, eine Mobilfunkanlage zu errichten. Das rief Anfang des Jahres die Bürger auf den Plan, die in ihrer bisher strahlungsarmen Region keine gesundheitlichen Schäden aufgrund eines Mobilfunksenders riskieren wollen. "Die Folgen sind erst langfristig absehbar", warnte der in Eberndorf ansässige Umweltmediziner Dieter Schmidt, der immer mehr Menschen mit Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Kopfweh und "Ohrgeräuschen" behandelt. Bei vielen ist das die Folge von Handynutzung und Elektrosensibilität. "Eine schwedische Studie ergab, dass das Risiko eines Hirntumors nach zehn Jahren Handy-Gebrauch, sprunghaft ansteigt", schilderte Schmidt.
Strahlungsintensität
Der dritte Referent war Baubiologe Armin Rebernig: "Mobilfunkstrahlen sind elektromagnetische Wellen, vergleichbar mit Mikrowellen." Mittels Messgerät stellte er vor Publikum die hohe Strahlungsintensität von Handy, Schnurlostelefon und WLAN-Router dar. Brigitta Theuermann, Chefin des Biohotels Alpenrose und Werner Biller, Betreiber des Yogazentrums, gründen als nächsten Schritt mit Gleichgesinnten das Aktionskomitee "Millstatt strahlenfrei".
"Gäste werden immer sensibler und verbringen ihren Urlaub bewusst in strahlungsarmen Regionen. Noch können wir es ihnen bieten. Sollte der Handymast kommen, können wir nur noch zusperren", sind sich beide einig.</description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=265</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=265</guid>
		   <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:47:20 +0100</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Die Frühlingsfamulatur</title>
           <description>Die Frühlingsfamulatur

Nach seiner Schwester verbringt nun cand.med. Andreas Pototschnig aus Bleiburg seine Pflichtfamulatur in meiner Praxis, sie hat daher vermutlich gut berichtet. Erstaunlich ist für ihn, wie rasch die Spezialfächer, die im Studium einzeln erlernt werden, im Ordinationsalltag wechseln. Nach einer Zehennageloperation hustet ein Kind, nach dem Patienten mit einer depressiven Krise hat jemand Kreuzschmerzen und zwischendurch werden Infusionen verabreicht und Blut abgenommen. 
  Und besonders spannend: Anamnesen, die viele Krankheitsbilder assoziieren, die den Detektiv in uns fordern und einer geordneten Abklärung bedürfen. Hier lernen wir voneinander, er kennt auch seltene und neuere Diagnosen und mein Instinkt kann ihn gelegentlich verblüffen.
 Famulaturen in Ordinationen von Landärzten sind sehr wichtig, woher sollte sonst der Nachwuchs für diesen Beruf kommen, gehen doch in den nächsten Jahren fast die Hälfte der Kollegen in Pension. 

</description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=264</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=264</guid>
		   <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 11:56:12 +0100</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Ab jetzt als Facharzt ?</title>
           <description>Die Ärztekammer hat jenen Ärztinnen und Ärzten, die das <BLOCKQUOTE>    Geriatrie-Diplom</BLOCKQUOTE> absolviert haben und einige Jahre auch in Pflegeheimen tätig waren, ein Dekret verliehen, das Facharzt-Status verleiht. Klingt super, ist aber eine Übergangsbestimmung, bis der "richtige" Facharzt etabliert ist. Trotzdem freut es mich und an der Diplomwand in der Ordination schaut es auch gut aus, als Zeichen weiterer Fortbildung. 
Daher, liebe Patienten, bin ich wieder mal weg, nur kurz, am nächsten Montag, den 12. März, beim Geriatrie-Kongreß in Bad Hofgastein. </description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=263</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=263</guid>
		   <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 14:10:30 +0100</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Das K-Taping</title>
           <description>Frau Elisabeth Juratsch, die beste aller Assistentinnen, hat einen Kurs über das Kinesio-Taping mit Bravour absolviert, unter Physiotherapeuten und Ärzten. Taping kennt man als bunte Streifen an Tennisspielern, an Fußballern und anderen prominenten Sportlern. Das wollten wir auch haben, und zwar sofort und jetzt macht Frau Juratsch fast täglich bunte Tapings, die richtig künstlerisch imponieren und einen tollen Effekt zeigen. Ich habe es freilich selbst probiert und nach zwei Nachtdiensten nicht den üblichen Nackenschmerz gehabt. 
Frauen werden rosa und Männer himmelblau getapt, damit man sie nicht velwechsert.</description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=262</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=262</guid>
		   <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:43:49 +0100</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Die E-Smog SHG</title>
           <description>Nun aber ausführlich: bei einer Information der Selbsthilfegruppe (SHG) Elektrosmog (E-Smog) im Klagenfurter Europahaus war ich eingeladen, die Kenntnisse der Umweltmedizin zu berichten und ich habe das gerne getan und einige Patientenfälle geschildert. Der überaus rührige Vorsitzende der SHG, Mag. Josef Neuschitzer führte in die Probleme der Betroffenen ein und zeigte Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere; Armin Rebernig, ein baubiologisch umfassend ausgebildeter Techniker, war gebeten, Messungen zu beschreiben und kam diesem Auftrag in bester Weise nach.
Der Saal vor voll, weitere Stühle wurden beigebracht und die Diskussion konnte mindestens in einem Fall entscheidende Weichen stellen, es ging um Bluetooth-Installatationen in Fahrzeugen.</description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=261</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=261</guid>
		   <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:32:14 +0200</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Das GenTechKabarett</title>
           <description>Bei drei Veranstaltungen im heurigen Sommer haben Volker Helldorff, Andreas Kutej und ich die Gentechnik-Kritik in ernster und überwiegend humorvoller Weise dargestellt und hatten selber oft dem meisten Spass dabei. Gerade diese Mischung aus wissenschaftlicher Argumentation und kabarettistischem Vortrag macht die Spannung aus, bereichert durch die Frage, schaffen die das oder stürzen sie ab, bei der (Geheimnis) manchmal kurzen Vorbereitung keine unberechtigte Überlegung. 
Wen es weiter Interessiert, der kann von jedem Auftritt eine DVD käuflich erwerben, bei mir oder Volker Helldorff. </description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=260</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=260</guid>
		   <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:43:13 +0200</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>sing4fun in concert</title>
           <description>Beim Benefizkonzert von Gernot Waldners <SPAN CLASS="gelb">    SING4FUN</SPAN> sind erstmals auch die Oldies von Sing4Fun 20 plus zu Gehör gekommen, mit drei Stücken und einer Zugabe. Mit Inbrunst und totaler Konzentration sind wir angetreten, welcher Fuß zuerst beim Sidestep, welche Handbewegung zu welchem Textteil, wann schneller und wann ritardando, alles gar nicht so leicht zu merken. Meine Begleitung am Keyboard jedenfalls fast fehlerfrei, oder hat sich keiner getraut, was zu sagen?

<iframe width="360" height="213" src="http://www.youtube.com/embed/ywRHs_5Bzts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

<iframe width="360" height="213" src="http://www.youtube.com/embed/chmJmcEQ92E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=259</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=259</guid>
		   <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:23:28 +0200</pubDate>
		</item>
			<item>
		   <title>Tennis Teenies Sponsoring</title>
           <description>Die schönsten Tennisdamen Unterkärntens benötigten neue Leiberl, hellblau, für ihre Turniere und so zum Angeben. Die habe ich gesponsert und mit dem Logo der Ordination geschmückt.
  Der Ortschaft Gösselsdorf bin ich durch viele Umstände herzlich verbunden, auch durch meine mehrmalige Teilnahme am berühmten Volkstriathlon, der auch heuer wieder meine Familie sehen wird, die Tochter Eva-Maria wird in einer Staffel schwimmen, ihr Freund Michael Ladinig möchte einen persönlichen Rekord aufstellen. 
  </description>
		   <link>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=258</link>
		   <author>dieter.schmidt@kaerngesund.at (Dr. Dieter Michael Schmidt)</author>
		   <guid>http://doc27.net/?inc_id=04&amp;art_id=258</guid>
		   <pubDate>Sun, 10 Jul 2011 17:12:23 +0200</pubDate>
		</item>
	<atom:link href="http://doc27.net/rss.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
</channel> 

</rss>
