Ordination Dr. Dieter Michael Schmidt

15. 11. 2004

Gesundheitstage im Herbst

Zu Herbstbeginn machen sich viele Gemeinden daran, ihre Gesundheitstage zu veranstalten und stoßen dabei manchmal auf meinen Namen.

So war ich am 15. Oktober in Kötschach-Mauthen, um über Luftverschmutzung zu berichten. Der lokale Spiritus rector, MR Dr. Lauchart, wählt stets sehr poetische Titel für die Referate, heuer „Luft und Liebe“ und daher hieß mein Vortrag: „Dicke Luft durch feine Stäube oder wie eich lernte, die Partikel zu lieben.“ Als Zitat eines Filmes des Meisters Stanley Kubrick: Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben, mit George Peppard und Peter Sellers. Es ging also um feinste Staubteilchen, die bis tief in die Lunge dringen und hauptsächlich aus Dieselabgasen und da wieder aus den LKW stammen.

Zufällig hatten mich die „Grünen“ am nächsten Tag nach Klagenfurt zum Thema des Schienenlärms eingeladen, dort warnte ich vor den schädlichen Einflüssen des Lärms, besonders in der Nacht.

Wo soll jetzt der Verkehr stattfinden? Die Lösung liegt nicht im Bau neuer Strassen oder in riesigen Lärmschutzwänden, sondern in einer intelligenten ganzheitlichen, alle Ströme vereinenden Verkehrspolitik und in der Frage: wohin fährt jemand, zu welchem Zweck und welche Möglichkeiten hat er, welcher Weg ist am verträglichsten mit Umwelt, Kosten und Bequemlichkeit.

In Lavamünd am 6. November sprach ich über die Vorteile der Bewegung, im Vorprogramm des hoch angesehenen Rheumatologen Dr. Michael Ausserwinkler. Bemerkenswert: vor mir sprachen Frau Dr. Brigitta Jäger und Herr Otmar Roschitz über Qigong und der Hintergrund ihrer Präsentation war der gleiche wie meiner, ein beruhigendes Bild eines tiefblauen Meeres.

Schliesslich in St. Kanzian, meiner Nachbargemeinde, bei deren ersten Gesundheitstagen, doch davon demnächst mehr.




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