Ordination Dr. Dieter Michael Schmidt

18.05.2017

Der Hausarzt – eine Einbildung?

Der Hausarzt – eine Einbildung?

In gratis zugesandten Ärztemagazinen und ähnlichem ohne große Suche gefunden:

Fakten der Rheumatologie, 1/2017, Seite 36:

die Rolle der Hausärzte ist von größter Bedeutung, da sie in der Regel die ersten sind, die Patienten mit Gelenksbeschwerden sehen.

Spectrum Psychiatrie 1/2017, Seite 7:

kommt auch niedergelassenen Ärzten eine bedeutende Rolle in der ambulanten Versorgung Drogenkranker zu, besonders Allgemeinmedizinern...

ÖÄZ Nr.7, 2017, Seite 22:

mit Fragen wie „Habe ich gute Chancen? Was halten Sie von der Be- handlung? Hat sie Nebenwirkungen?“ wird speziell der Hausarzt konfrontiert, dem der Patient in der Regel sein Vertrauen schenkt. ÖÄZ Nr.5, 2017, Seite 34:

Rosenkranz weist darauf hin, wie wichtig es sei, dass der Hausarzt den Patienten mit Nierenfunktionsstörungen auch bei interkurrenten Infekten gut begleitet...

ÖÄZ Nr.20, 2016, Seite 37:

„Wichtige Behandlungspartner“ sind den Aussagen der Experten zu- folge Allgemeinmediziner: Sie sind meist die erste Anlaufstelle für Menschen mit Depressionen.

Medical Tribune Nr.16, 2017, Seite 6:

Der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner. Ohne Hausärzte geht gar nichts: jeder achte Österreicher verliert zumindest gelegentlich Harn.

Medical Tribune Nr. 19, 2017, Seite 13:

Allgemeinmediziner sind in der Versorgung und Therapie von Demenzpatienten gefordert.

Arzneimittelbrief Nr. 4,2017:

Information über Impfungen. Die besten Werte auf einer Skala von 1-10 erhielten Kohortenübergreifend die Hausärzte (8,3) und die Krankenhausärzte (7,9), gefolgt von der WHO (5,9)

Kein weiterer Kommentar!


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